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Growing Talent (Deutsch) (1/3)

(WG, XWG, Feederism)

Schüttel deinen Speck

Das Smartphone war auf dem Stativ bereit und filmte in die vorbereitete Ecke der Wohnung. Eine weiße Leinwand bedeckte die Wand, während ein Regal mit Büchern und Topfpflanzen auf der einen sowie ein gemütlicher Sessel auf der anderen das Bild auflockern sollten. Im Fokus des anstehenden Clips würde aber das sein, was auf der freien Fläche vor der Wand stattfinden würde.

Destiny kam in ihr Wohnzimmer und griff sich eine Handvoll Gummibärchen aus der Schale auf einer Kommode. Die junge, dunkelhäutige Frau hielt diesen Vorrat an Snacks und Süßigkeiten stehts aufgefüllt genau wie diverse weitere, die in ihrer Wohnung verteilt waren. Die junge Frau liebte es zu naschen und konnte keiner Sünde, weder salzig noch süß widerstehen.

Gut gelaunt kaute sie auf den kleinen, weichen Zuckerbomben herum, während sie sich vor einen der großen Spiegel in ihrem Wohnzimmer stellte und ein paar aufreizende Posen einnahm. Sie war ein echter Hingucker, wobei man zugeben musste, dass sie für den Geschmack von manchen Männern vielleicht sogar schon etwas zu viel auf den Rippen hatte oder eher auf den Hüften. Die meisten Kerle würden der dunklen Schönheit allerdings sabbernd nachgaffen und ihren ausladenden Hintern bewundern. Sehr viele taten auch genau das wobei sie sich dabei vor ihren Rechnern und Handys befanden. Die Fanbase der Leute, welche die Videos und Clips feierten, welche Destiny aufnahm und postete wuchsen stetig, ähnlich dem Umfang ihres kugelrunden Wabbelhinterns.

Die junge Frau liebte ihren Körper und war immer schon sehr selbstbewusst mit ihrem Gewicht umgegangen. Ein paar fruchtlose Diäten hatte sie ausprobiert, um lediglich ihre Kurven zu bewahren aber nicht zuzulassen das irgendwann alles an ihr herabhing. Aktuell war dies zwar nicht der Fall, aber Destiny hatte definitiv aufgegeben sich irgendwie einzuschränken. Im Grunde war all das aber noch gar nicht nötig. Destiny war alles andere als dick. Sie hatte nette Kurven, aber das war es auch schon. Ein flacher Bauch und feste, aber hübsche Brüste in moderater Größe. Ihr hübsches Gesicht, in welchem sich die dominanten afrikanischen Züge, mit denen von Südwesteuropa vermischten, war schmal mit hohen Wangenknochen. Einzige Ausnahme bildeten ihre sehr breiten Hüften welche scheinbar sämtlichen Kalorien die Destiny jemals gegessen hatte magisch anzogen, um sie für immer zu speichern, sowie ihren großen, runden und abstehenden Arsch. Andere Frauen, die weit mehr wogen und definitiv als übergewichtig gegolten hätten, waren an diesen Stellen bei weitem nicht so außerordentlich gut gesegnet wie Destiny. Genau das liebten ihre Onlinefans auf TikTok und die junge Frau hatte sich in kurzer Zeit eine beachtliche Community aufgebaut, die einfach verrückt nach ihrem wogenden und herumwackelnden Hinterteil war. Es herrschten wirklich Zeiten im Internet, in dem vor allem Frauen, die so sexy und überproportional ausgestattet waren, mit ihrem Äußeren tatsächlich eine Menge Geld machen konnten.

Destiny fuhr sich durch die langen, geflochtenen, schwarzen Haare während ihrer süßen Backen nach wie vor kauten. Sie drehte sich nach links und rechts, um ihre Seiten zu begutachten, während sie mit ihren sehr vollen Lippen einen süßen Schmollmund bildete. Für den heutigen Clip hatte sie sich in ein ziemlich enges Kleid gezwängt, welches keine ihrer Kurven der Fantasie überließ. Ihre Arme und Schultern waren unbedeckt und jeder sah viel von ihrer butterweichen, makellosen Karamelhaut. Selbst für ihre fast gänzlich schlanke Figur lag das Kleid sehr eng an und war ein wirklich verführerischer Anblick. Erneut fuhr sich Destiny mit den schlanken Händen durch die Masse an schwarzen Haaren und posierte weiter vor dem Spiegel, wobei sie darauf achtete, immer ihren abstehenden Wackelhintern und die breiten Hüften zu präsentieren. Aus keiner erdenklichen Haltung fiel ihr das besonders schwer. Hätte man nur ihren Oberkörper betrachtet, hätte man nur eine hübsche, schlanke, junge Dame gesehen und man wäre niemals davon ausgegangen das Destinys untere Hälfte noch um einiges mehr an runder, heißer Weiblichkeit im petto hatte. Sie musterte sich prüfend von Kopf bis Fuß, während sie sich räkelte. Ihr Blick fiel auf ihre Hände in den geflochtenen, schwarzen Haaren. Auf ihre Nägel legte die junge Frau besonders wert. Sie waren nicht künstlich, aber lang und perfekt manikürt. Dazu kam noch ein hübscher weißer Nagellack. Destinys Brüste waren ganz ordentlich verpackt in dem engen Kleid. Nette B-Körbchen, die sich sexy unter dem Stoff abzeichneten und perfekt in ein paar kräftige Männerhände passten.  

Schließlich trat Destiny vor das Kamerastativ und ging Live. Sofort war der Chat voll mit Fragen und Kommentaren ihrer Community. Auch wurde sie bereits, ohne etwas getan zu haben mit Geschenken und In-App Währung überschüttet. Es regnete für sie Diamanten, Galaxien, Teddybären, Herzen und all der quietschbunte Quatsch, den sich ihre Fans für Echtgeld gekauft hatten.
„Hey Leute, was geht? Hier ist eure liebste Bootyqueen.“, begrüßte sie ihre Zuschauer und drehte sich sogleich einmal um sich selbst, wobei sie ausladend mit ihren Hüften und dem großen Hintern wackelte.

„Was habt ihr heute für mich? Womit fangen wir an?“, fragte sie gut gelaunt und beugte sich zu de Kamera des Handys vor. Dabei formte sie mit ihren vollen, dunklen Lippen einen sexy Kussmund, wobei sämtliche Zuschauer einen guten Ausblick auf ihre schönen Brüste bekamen.

„Lasst was springen Leute und dann sehen wir zu welchem Beat dieser Schinken heute als erstes wackeln wird.“, sagte sie, richtete sich wieder auf und gab ihrem eigenen, fetten Hintern einen Klapps der alles wackeln ließ wie Pudding.

Schließlich kam einer ihrer Zuschauer als erster über die Grenze der Donations und durfte damit das erste Lied aus Destinys zuvor zusammengestellten Auswahl bestimmen. Das war das ganze Erfolgsmodel der jungen, schwarzen Schönheit. Ihre Zuschauer konnten bei ausreichender Großzügigkeit die Songs auswählen zu welchen Destiny dann tanzen würde. Diese Tanzstreams waren im Grunde die Haupteinnahmequelle, welche die junge Frau auf dieser Plattform hatte. Gelegentlich kamen noch einige witzige oder sexy Clips dazu die sie offline drehte aber im Großen und Ganzen ging Destiny allein mit diesen Streams durch die Decke.

Der erste Song, ein ihr sehr gut bekannter Rap, startete kurz darauf. Zuerst schwang Destiny mit dem Beat mit, schloss die Augen und ging völlig in der Musik auf. Sie füllte sich dabei so gut und frei und erfüllt. Langsam begannen ihre Hüften immer schneller hin und her zu schaukeln und sie schwang den großen Hintern von einer Seite zur anderen. Dann ging der Song richtig los und Destiny legte eine unglaublich erotische und heiße Performance hin, während sie sich drehte und tanzte. Jedes Mal, wenn sie der Kamera den Rücken zudrehte, ihren massigen, weichen Arsch herausstreckte und alles schüttelte, womit Gott sie gesegnet hatte, rauschten endlose Geschenke in ihren Chat hinein und der Stream wurde von Feuerwerken, Konfetti und allen möglichen Filtern überflutet, mit ihrem wackelnden Hinterteil im Zentrum.

Dann war der erste Song zu Ende und Destiny drehte sich wieder zu ihrem Handy herum. Lachend und etwas auf der Stelle hüpfend, um ihre Energie und die gute Stimmung bis zum nächsten Lied aufrecht zu erhalten.

„Wow, ihr seid die allerbesten Leute, ich liebe euch.“ Sie warf ihrem Handy und damit den ausflippenden Fans einen Kuss zu. Danach startete das zweite Lied des Streams, ebenfalls Hip-Hop, auch wenn es dabei in eine völlig andere Richtung ging. Wild warf Destiny mit geschlossenen Augen und in der Musik aus den Lautsprechern ihrer Wohnung, welche mit dem Handy verbunden waren, ihre langen, dunklen Haare hin und her. Sie tanzte wild und ausgelassen aber passte jede Bewegung perfekt an den Verlauf des Songs, Melodie und Text an. Dafür hatte die junge Frau wirklich ein Talent, während sie sich gemächlich und lasziv räkelte, wenn das Lied langsamer wurde und danach wild zum hemmungslosen Twerken wechselte, wenn es wieder zur Sache ging.

Als auch dieser Song endete atmete Destiny etwas schwerer, aber es ging ihr super und sie fühlte sich großartig. An den Donations auf ihrem Handybildschirm sah sie bereits, dass sie das Ziel, welches sie heute hatte erreichen wollen, bereits überschritten hatte.

„Ihr seid wunderbar. Ich danke euch vielmals. Si je l'aime autant, c'est parce que vous l'aimez autant.”

Den letzten Teil verstanden sicher nur die wenigsten ihrer Fans, aber das war der jungen Frau in diesem Moment egal. Sie spürte nur die Musik, die Freude und ihr wackelndes Hinterteil.

Destiny war eine interessante Mischung aus einem Vater aus Mali und einer Französin. Aufgewachsen war sie in Deutschland, wo sie auch jetzt noch lebte. Sie beherrschte die drei Sprachen ihrer Familie fließend und war auch stolz darauf. Von den Genen beider Seiten ihrer Eltern hatte sie einen gesunden Appetit sowie ihr ziemlich üppiges Gesäß geerbt. Bisher hatte Destinys Stoffwechsel immer dafür gesorgt, dass sie, wenn überhaupt nur am Po und den Hüften zunahm aber seit sie alleine wohnte und essen konnte wann, was und wie viel sie wollte, wuchsen die Fettpolster doch langsam, aber sicher. Da wie immer Destinys Arsch am meisten davon profitierte fiel dies aber bisher fast gar nicht auf.


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