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Pixelkino: Highlander

Liebe Leute,

es kann nur einen geben! Schwerter klirren und Köpfe rollen, wenn die letzten Unsterblichen zum Showdown antreten. In Highlander, dem Kultfilm des Musikvideo-Meisters Russell Mulcahy, gibt es berauschte Bilder, aufregende Action und kernige Queen-Songs. Beim Spiel wurde daraus ein trostloser Zweikampf mit großen Sprites und noch größeren Spielbarkeitsmängeln. Die Ocean-Veröffentlichung darf auf keiner Liste der schlechtesten Computerspiele fehlen – da kann auch Martin Galways geschmeidige C64-Version von „It’s a Kind of Magic“ nicht viel retten. In dieser unsterblichen Episode des Pixelkino-Podcasts diskutieren wir die Vorzüge pazifistischer Taktiken, Sean Connerys lukrative Überstundenregelung und andere amüsante Aspekte von Film und Spiel.

Der Film: Highlander (1986) von Russell Mulcahy.
Das Spiel: Highlander (1986) von Canvas Software.

Viel Spaß beim Hören,

Heinrich + Christian

P.S.

Link: Die Entstehung des Highlander-Films (Empire).
Link: A Kind of Magic: Jonathan Melvilles Buch über die Filmproduktion (Amazon).
Link: Musikvideos von Highlander-Regisseur Russell Mulcahy (YouTube).
Link: Sean Connerys einträglicher Arbeitsvertrag (The Herald).
Link: Grafiker Simon Butler über die Entwicklung des Highlander-Spiels (YouTube).
Link: Tests des Spiels in Happy-Computer und ASM (Kultboy).

Pixelkino: Highlander

Comments

Schade eigentlich, dass es zu letzterem kein Game gab. Wir hätten SID-Versionen von Falco-Songs gekriegt!

Christian

Dass Heinrich sich einst für das Highlander-Kino-Ticket entschieden hat, freut mich, denn mit Kumpels hatte ich damals die Wahl zwischen Top Gun, Highlander und Geld oder Leber…

Andreas Wanda

Ihr erinnert Euch an Spielewertungen wie Ramirez an Weltgeschichte: was für eine feine Folge, Danke, Heinrich und Christian, wer hätte gedacht, dass es einmal das Audio Book „Highlander - The Definitive Hint Book“ geben würde. Vor allem Dankeschön, dass Ihr immer einen Kontext schafft, sodass wir uns alle passend hineinversetzen können, in die zeitgenössische Spielerezeption.

Andreas Wanda


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